Wie ihr aus den Produkten einer Marke ein ganzes Bildset macht — und es vom Kunden absegnen lasst. Beim ersten Mal wirkt's nach viel. Das Einzige, was ihr wirklich kapieren müsst: Templates.
Ihr ladet die Produkte einer Marke rein. Spotville baut die Bilder, die jedes Produkt braucht — Packshot, Lifestyle, Social, im festen Look. Ihr schaut drüber, der Kunde sagt okay, fertig.
Echtes Ergebnis · Eichhorn · Lifestyle
Die Seitenleiste ist die ganze App. Oben fünf Bereiche zum Arbeiten, unten das Setup — einmal einrichten, dann in Ruhe lassen.



Home · Inbox · Catalog · Generate · AI Agent — der Katalog ist das Ziel.
Zwei Sachen vorab: den festen Look der Marke — und eine Sammlung aus Szenen, Kindern und Hintergründen, die ihr immer wieder verwendet.




Logo, Stil, was geht und was nicht. Den Look erbt jedes Bild automatisch — so sieht der ganze Katalog gleich aus, egal wer dran arbeitet.
Eure Sammlung zum Wiederverwenden. Neue Szene oder neues Kind anlegen — die KI baut's in Sekunden, und ihr nutzt es überall.
Jedes Modell läuft über fal.ai — pro Bild bezahlt, kein Abo. An- und ausschalten, Standard setzen, und kommt was Besseres, schaltet ihr mit einem Klick um. Die App guckt täglich nach neuen.
Ein Template ist das Set an Shots, das ein Produkt braucht. In den Prompts stehen Platzhalter — die echten Werte kommen beim Generieren aus der Datenbank. Einmal schreiben, läuft für jede Marke und jedes Produkt.
Ein {produkt} auf einem {hintergrund}, gehalten von {kind}, weiches Studiolicht, im {marken}-Look.
Eine Holz-Lerntafel auf einem hellen Spielzimmerboden, gehalten von einem Kleinkind, weiches Studiolicht, im Eichhorn-Look.



Zieht die Produkte rein — Hunderte auf einmal. Spotville schaut sich jedes Bild an, schlägt die Shots vor, und ihr tauscht Kind oder Szene, bis's passt. Dann freigeben und generieren.
Aus einem Produkt wird das komplette Set. Alles ohne Kinder läuft schon top — die Shots mit Kindern feilt ihr in den Templates nach.






Zwei Stufen. Ihr sortiert vor und gebt intern frei — der Kunde sieht nur, was ihr durchgewunken habt. Er sagt okay oder schreibt eine Änderung ans Bild, und alles landet in eurer Inbox.
Beim Liefern kommen die Bilder in den richtigen Größen und Namen — plus eine Photoshop-Datei, wo's was bringt (Schatten, Freistellung).
Fragt ihn was über eure Daten, kommt sofort eine Antwort. Er kann auch schnell mal was generieren. Zwei Gänge: Fast für Fragen, Smart fürs Schwere wie Prompts schreiben. Gut fürs Tempo — die echte Arbeit läuft im Katalog.
„Was war gestern am teuersten?" „Wie sieht der Basis-Prompt für Kinder aus?" Er guckt in den Katalog und antwortet.
„Bau einen neuen Charakter." Er hat Kontext, schlägt aus euren Prompts vor und macht's.
Der Agent wirkt einfacher, weil er's ist — aber ein ganzer Katalog entsteht im Katalog, nicht im Chat.
Wirkt nach viel, wird schnell einfach. Alles ohne Kinder läuft schon — die Kinder-Shots brauchen Feinschliff in den Templates, das ist die Arbeit, die bleibt.
Produktreihe rein, ein paar Shots laufen lassen, zuschauen, wie sich das Set füllt. Am schnellsten kapiert man's beim Machen.
Bug oder Wunsch? Feedback-Knopf — der weiß schon, auf welcher Seite ihr seid. Screenshot hilft; landet alles bei uns im Board.
Hier wird die Qualität festgezurrt. Ein Template einmal sauber eingestellt — und jedes Produkt darüber kommt richtig raus.
Fragen, Bugs oder was unklar — ab in den Feedback-Knopf mit Screenshot. Wir sehen die Seite und kümmern uns.